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Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar e.V.
Regionalkompetenz in Sachen Tierrechte/Tierschutz/Aktionen/Rat für den Bürger
Die Gründung der Tierversuchsgegner Saar e.V. erfolgte 1985. Anfangs als Gruppe, befasste sie sich überwiegend mit dem Riesenspektrum Tierversuche- weitete ihre Fachkompetenz und Engagement auf alle tierschutzrelevante Bereiche aus und ist seit langer Zeit auf allen Gebieten im Saarland – gesuchter Ansprechpartner und Motor vieler Aktionen landes- sowie bundesweit.
Helfen Sie mit - unterstützen Sie uns als Mitglied, als Aktiver - auf unserem weiteren Weg –/ in unserer nahen Zielsetzung, bspw. Abschaffung von Tierversuchen - der Präferierung von Alternativforschung, der Einrichtung von Auffangstationen für Zoo und Zirkustiere, der Abschaffung der Jagd, der Tiertransporte- Massentierhaltung – Pelztierhaltung, Verbot der Tierhaltung in Zirkussen
und vielem mehr...
Das Team der Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar
(Mitglied im Bundesverband Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner) |
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Richtigstellung: 01.07.2010: Zoff bei Tierversuchsgegnern: Hat Vereins-Chef Geld unterschlagen?
(01.07.2010) Zoff bei Tierversuchsgegnern: Hat Vereins-Chef Geld unterschlagen? Staatsanwalt ermittelt
Saarbrücken. Hinter den Kulissen des etwa 230 Mitglieder zählenden Vereins „Menschen für Tierrechte, Tierversuchgegner Saar“ wird mit harten Bandagen gekämpft. Rolf Borkenhagen (61), der seit 22 Jahren den Verein führt, steht massiv in der Kritik. Eine Gruppe von sieben Vereinsmitgliedern wirft ihm finanzielle Unregelmäßigkeiten vor. Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Über einen Rechtsanwalt haben die Kritiker, zu denen die bisherige Kassiererin zählt, Strafanzeige wegen Verdachts der Untreue und Unterschlagung erstattet. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte entsprechende Ermittlungen auf Anfrage.
Konkret wird dem Chef der Tierversuchsgegner Saar vorgeworfen, er habe sich selbst zwei Schecks vom Vereinskonto über 400 Euro und 300 Euro ausgestellt und zu seinen Gunsten eingelöst. Angebliche Vereinskosten, die damit ausgeglichen werden sollten, seien „nicht ordnungsgemäß abgerechnet“. Zudem sei nicht nachvollziehbar, wieso per Dauerauftrag monatlich 79,69 Euro vom Vereinsvermögen an Borkenhagen überwiesen werden. Weiter sollen private Anwaltskosten teilweise vom Verein gezahlt worden sein. Auch bei der Abrechnung von Benzinkosten für den von Borkenhagen genutzten Vereinsbus soll es wiederholt zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein. So sei der angebliche Treibstoffverbrauch mit den Einsätzen des Wagens nicht in Einklang zu bringen.
Borkenhagen wies gestern gegenüber unserer Zeitung die gegen ihn erhobenen Vorwürfe als „aus der Luft gegriffen“ zurück. Er hat zwischenzeitlich einen Anwalt mit seiner Verteidigung beauftragt. In einer Stellungnahme schreibt er, es sei seit Jahren Praxis, dass Fahrtkosten „über Vorschuss-Schecks abgewickelt werden, die dann mit Belegen abgerechnet werden“. Dieses Vorgehen sei über Jahre hinweg in den Vorständen „einvernehmlich beschlossen“ worden. Bei der monatlichen Überweisung handele es sich um eine Kostenpauschale, die vor Jahren genehmigt worden sei. Die Anwaltskosten seien ihm in seiner Vereinsfunktion entstanden. Auch bei der Abrechnung der Benzinkosten für den Vereinsbus habe er sich nichts vorzuwerfen. mju
Quelle: http://www.sol.de/titelseite/topnews/Tierversuchsgegner-Staatsanwalt-Strafanzeige-Vereinschef-Borkenhagen-Zoff-bei-Tierversuchsgegnern-Hat-Vereins-Chef-Geld-unterschlagen-;art26205,3293693
Richtigstellung:
Wie so oft bei ehrenamtlichen, gemeinnützigen Vereinen, basieren auch hier sämtliche Anschuldigungen rein auf persönlichen Differenzen. Einzelne intrigieren gegen den Vorsitzenden, weil sie sich vielleicht mehr aus ihrem Vereinsengagement versprochen haben oder aus anderen, ebenfalls nicht nachvollziehbaren Gründen. Was auch immer der eigentliche Grund für die 7 Mitglieder war, Strafanzeige gegen den Vorsitzenden zu stellen, finanzielle Gründe waren es mit Sicherheit nicht denn sämtliche Vorwürfe konnten belegbar widerlegt werden. Die einzelnen Anschuldigungen sind so absurd, dass ich eigentlich kein Wort darüber verlieren wollte. Nachdem die Urheber nun allerdings offenbar bemerkt haben, dass ihre Anschuldigungen haltlos sind und dass sie so nicht weiterkommen, wussten sie sich nicht anders zu helfen, als über die Presse zu einem Verzweiflungsschlag auszuholen. Aus diesem Grund gehe ich kurz auf die Vorwürfe ein: Einer der Vorschuss-Schecks war für Materialien, von denen einige der Anzeigenden selbst partizipiert haben (Zelt, Kochbücher zum Auslegen). Dieser Scheck war bereits vor der Anzeige selbst schon abgerechnet. Der zweite Scheck für normale Aufwendungen im Rahmen üblicher Vereinseinsätze und Aktionen. Beide Vorschuss-Schecks waren auch von der mitanzeigenden Kassiererin mitgenehmigt worden. Die monatliche Unkostenpauschale, die seit vielen Jahren an den Vorsitzenden gezahlt werden, decken bei weitem nicht die tatsächlichen Ausgaben wie Telefon- und Bürokosten und viele regelmäßigen Ausgaben mehr, die ihm Monat für Monat für seinen unermüdlichen Einsatz entstehen. Bei den Benzinkosten wurde durch falsches Zusammenaddieren der Tankbelege der Eindruck erweckt, dass es sich hierbei um einem abnorm hohen monatlichen Aufwand handelt, was definitiv frei erfunden ist. Den nun folgenden Ermittlungen sehen wir mit Gelassenheit entgegen, weil wir wissen, dass wir uns absolut nichts vorzuwerfen haben wie das Ergebnis bestätigen wird. Wir werden unsere Mitglieder und Interessenten in dieser Sache auf dem Laufenden halten.
Profilneurosen, Neid, mangelndes Selbstbewusstsein - das alles sind niedrige menschliche Eigenschaften, die - einmal über die Ufer getreten - in solchen blind zerstörenden, intriganten, sinnfreien Vernichtungsschlägen ohne jeden Verstand und ohne jede Rücksicht auf eigene Verluste, münden.
Leidtragende - wie sollte es anders sein - sind wie immer die Tiere.
Brigitte Faust
(Geschäftsführerin)
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Hunde-Schutz-Projekt "Djerba"
Wir möchten an dieser Stelle auf das Hund-Schutz-Projekt "Djerba" hinweisen. Mandy Limbach unterstützt seit 2007 den tunesischen Hundebetreuer Bechir, der seine ganze Kraft den hilflosen Hunden von Djerba schenkt. Er lebt mit 30-50 Hunden und Katzen zusammen und es mangelt an allen Ecken und Enden, vor allem an den finanziellen Mitteln für die ätzliche Versorgung der Tiere. Hilfe ist dringend notwendig, denn alle Hunde sind krank, leiden unter Durchfall oder starkem Zeckenfall, benötigen Wurmkuren oder müssen dringend kastriert werden.
Es werden dringend Spenden für Medikamente, Vitaminpräparate, Verbandsmaterial, Futter etc. benötigt. Weitere aktuelle Informationen zu dem Projekt "Djerba" finden Sie unter folgendem Link:
http://www.tierhilfe-sueden-austria.at/projekte/pro-tunesien-djerba.html
Wenn Sie spenden möchten, Tierversuchsgegner Saar e.V. haben unter dem Namen "Max und mehr" ein Konto eingerichtet. Bitte geben Sie als Verwendungszweck unbedingt "DJERBA" an.
Max und mehr
Stadtsparkasse Saarbrücken
BLZ: 59050101
Ko.: 74150129
Betreff: DJERBA
Wir danken für Ihre Unterstützung.
Bildquelle: http://www.tierhilfe-sueden-austria.at |
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von carmen_admin am Dienstag, 27 Juli 2010 (44 mal gelesen)
(Kommentare? | 0)
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Meine Einstellung und mein Verhältnis zum Verein "Tierversuchsgegner Saar- Menschen für Tierrechte e.V. Ich habe in letzter Zeit die Vorgänge im Verein aufmerksam verfolgt. Meine Reaktion ist gelinde gesagt, von Unverständnis über kopfschütteln bis zur Wut geprägt. Wer letztendlich darunter leidet ist hinlänglich bekannt. Am meisten musste ich jedoch den Kopf schütteln, wie man mit dem langjährigen Vorstand Rolf Borkenhagen umgeht. Ich habe Rolf Borkenhagen einige Jahre als Vereinsmitglied und später selbst als Vorstandsmitglied kennengelernt und mit ihm zusammengearbeitet. Die Vorwürfe gegen Rolf Borkenhagen kann ich nur unter der Kategorie hirnrissig ablegen. Verwundert nahm ich zur Kenntnis, Rolf Borkenhagen hätte mich aus dem Vorstand gemobbt. Das ist absolut unwahr und entbehrt jeglicher Grundlage. Ich bin immer noch Mitglied im TVG-Saar und verfolge die lobenswerten Akivitäten mit großer Aufmerksamkeit. Ein Mobbingopfer hätte sicherlich auch den Verein verlassen.Unser damaliges Verhältnis war im Umgang fair, kameradschaftlich und sachlich. Mein Ausscheiden, aus dem Amt des Geschäftsführers, das Rolf Borkenhagen sehr bedauerte, hatte ausschließlich private Gründe. Meine damalige Arbeitslosigkeit und der Umstand, dass ich deswegen ohne größeren Aufwand und ohne größere Kosten in Saarbrücken nicht mehr präsent sein konnte, waren für meinen Rückzug aus dem Amt des Geschäftsführers ausschlaggebend und sonst nichts anderes. Abschließend wünsche ich, dass der Verein über diese schwierige Hürde kommt und sich weiter für die Tiere einsetzt wie er es schon immer bravourös getan hat mit Aktiven, die dauerhaft Anstand und Würde besitzen und wissen worum es wirklich geht. Mit freundlichen Grüßen - Norbert Weber
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